Freundesbrief Sommer 2011
Liebe Freunde und Förderer,
das erste Halbjahr 2011 war von neuen Chancen gekennzeichnet, die soziale Gefängnisarbeit aus dem christlichen Glauben stärker ins Bewusstsein zu rücken (zum Beispiel gegenüber dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz), jedoch auch von Widerständen, die immer wieder von Einzelnen gegen diese Arbeit, SET-FREE und andere Initiativen vorgebracht werden. Aber wer sich einsetzt, setzt sich auch aus. Die Jahreslosung, das Böse mit dem Guten zu überwinden, wird uns weiterhin Richtschnur auf unserem Weg bleiben, die Vision von SET-FREE umzusetzen:
Wir haben den Traum von einer Gesellschaft der Barmherzigkeit, die den Menschen hinter Gittern eine Chance zur Umkehr gibt und die es möglich macht, dass aus Straftätern Täter der Liebe werden.
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Freundesbrief Anfang 2011
Liebe Freunde und Förderer,
ein neues Jahr hat begonnen und wir sind dankbar für all die Menschen, die uns im vergangenen Jahr auf unserem Weg Mut und Hoffnung gegeben haben. So blicken wir auch voll Zuversicht in das Jahr 2011. Den Schwerpunkt in diesem Jahr werden wir auf Übergangsmanagement und Mitarbeiterschulung legen. Die erste Zeit nach der Haft ist die schwierigste Zeit. Es ist oft viel Unterstützung nötig. Mit unseren bisher bescheidenen Möglichkeiten wollen wir uns vor allem dafür einsetzen, dass Gefangene, die sich im Gefängnis mit uns auf den Weg gemacht haben, nach der Haft Ansprechpartner haben, die sie konkret unterstützen.
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Freundesbrief Sommer 2010
Liebe Freunde und Förderer,
die Teilnahme am Ökumenischen Kirchentag in München und die Einladung zu unserem ersten SET‑FREE-Freundestreffen am 14. November sind Hauptthemen dieser Sommerinfo sowie diverse Echos auf unsere Arbeit und die Vorstellung der Arbeit von Kooperationspartnern.
Weil es in den letzten Monaten Anfragen zu Selbstverständnis und Arbeit unseres Netzwerkes gegeben hat, greifen wir diesen Punkt auf und fügen diesem Freundesbrief als extra Anlage ausführlichere Informationen bei.
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